Wir warten auf das Ergebnis! ;-)

Der Berufsverband für Vitametik e.V. führte in 2017 gemeinsam mit der Deutschen Sporthochschule Köln eine wissenschaftliche Studie für ein neues Produkt zur Primärprävention von verspannungsbedingten Rückenbeschwerden durch.
Die Vitametik ist eine ganzheitliche, moderne und praxiserprobte Methode, die seit nahezu 20 Jahren in Deutschland praktiziert wird. Vitametik ist eine millionenfach durchgeführte, alternative Behandlungsmethode. Über 300 Vitametiker üben diese manuelle Technik aus. Vitametik unterstützt drei organische Funktionselemente: Muskulatur, Wirbelsäule und Nervensystem. Weitergehende Informationen zur klassischen Anwendung der Vitametik finden Sie auf www.vitametik.de.
 
Der Berufsverband für Vitametik e. V. trägt dafür Sorge, dass diese Methode europaweit einheitlich praktiziert wird. Die zentrale Zielsetzung des Berufsverbands ist die Entwicklung und Verbreitung dieser zeitgemäßen und innovativen Gesundheitsmethode. Der Verband hilft mit, eine ganzheitliche Sichtweise im Gesundheitssystem zu etablieren, sowie ideologische Barrieren zu überwinden. 
 
Um den in Deutschland immer stärker in den Focus rückenden Schwerpunkt im Gesundheitswesen auf Prävention Rechnung zu tragen, hat der Berufsverband zusätzlich zur klassischen Anwendung der Vitametik ein Konzept entwickelt, das als Primärprävention bei den Krankenkassen anerkannt werden soll, so dass die Kosten von den Krankenkassen (teilweise) getragen werden. Um diese Anerkennung bei den Krankenkassen erhalten zu können, muss eine wissenschaftliche Studie den Erfolg des Konzepts nachweisen. Allerdings ist das Thema ein noch einige Jahre gärender Prozess.
 
Diese Studie wurde von Prof. Dr. Jens Kleinert, Abteilung Gesundheit & Sozialpsychologie des Psychologischen Instituts der Deutschen Sporthochschule Köln geleitet.
Gesucht wurden Teilnehmerinnen und Teilnehmer (ab 18 Jahren) mit verspannungsbedingten Beschwerden im gesamten Rückenbereich, unter anderem auch Nacken-, Kopf- und rückenbedingte Schulterschmerzen. Die Teilnehmer an der Untersuchung sollten aktuell nicht in einer therapeutischen Behandlung bezüglich Ihrer Symptomatik sein und keine nachgewiesene entzündliche oder degenerative Erkrankung im Bereich des Rückens aufweisen.
Die Studie war mit einer Dauer von ca. drei Monaten angesetzt. Der zeitliche Aufwand wurde  für jeden Probanden während der Studiendauer auf einen Termin in der Woche begrenzt (insgesamt waren 8-10 Termine vorgesehen).
Neben der praktischen Anwendung wurde in acht Modulen auch interessante Theorie vermittelt:

-       Die Teilnahme an der Studie war kostenlos

-      die Probanden erlernten die Zusammenhänge von Stress und muskulären Verspannungen

-       Aktivierung des eigenen Körpers

-       Verbesserung des Körpergefühls

-       Entspannung der Muskulatur

-       Umgang mit Stress im Alltag